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What kind of digital competences do you need in your business?

 

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 Digitale Anwendungen im Tourismus und im Handel

Deutschland

Handel

Checkliste: Customer Relationship Management (CRM) für kleine und mittlere Unternehmen

Customer Relationship Management, kurz CRM, hilft dabei mittels Software, alle Kundendaten und -interaktionen an einer zentralen Stelle zu bündeln und zu pflegen. Die Checkliste gibt einen Überblick über zentrale Fragestellungen zu CRM-Systemen: Was versteht man darunter? Welche Instrumente sollte ein CRM umfassen? Welche Vorteile bringt das CRM für kleine und mittelständische Unternehmen? Mit welcher Software lassen sich diese Vorteile realisieren?

 

Checkliste für die Gestaltung einer  Unternehmenswebsite (B2B-Handel)

Auf dem Weg zu einer eigenen Unternehmenswebsite gilt es, einige Aspekte hinsichtlich der Gestaltung und Umsetzung zu beachten. Kernanforderungen ergeben sich hinsichtlich Struktur, Design, Informationswert und Funktionalität. Aber auch die Begeisterung darf nicht fehlen - mit einem Unterhaltungswert

 

Kleines 1x1 und Checkliste Social Media

Diese Checkliste hilft, als Unternehmen in Social-Media richtig aufzutreten, indem Sie Zielgruppen, Ressourcen, rechtliche Bedingungen u.a. einschätzen lernen. Beim Kleinen 1x1 werden wichtige Begriffe wie „Hashtag“, „Follower“ oder „Social Media Marketing“ erläutert.

 

Checkliste Mitarbeiterbefragung z.B. zur Erkundung, welche digitalen Kompetenzen aus Mitarbeiterperspektive geschult werden müssten

Die Einbeziehung der Mitarbeiter ist ein zentrales Element bei (digitalen) Veränderungen – hier kann eine Mitarbeiterbefragung hilfreich sein. Sie wird in der Regel schriftlich und anhand eines Fragebogens durchgeführt. Mit dieser Checkliste erarbeiten Sie sich diesen Fragebogen Schritt für Schritt und erhalten Tipps für die Umsetzung und Auswertung.

 

Leitfaden zur Bereitstellung von sicheren Webangeboten

Wenn Sie selber Webanwendungen (Online-Shops etc.) betreiben, müssen diese sicher konzipiert und konfiguriert sein, um sowohl vor An-griffen gegen die Verfügbarkeit als auch vor der Gefahr eines Abflusses bzw. der Manipulation von Daten geschützt zu sein. In diesem Leitfaden werden die wichtigsten Bausteine für ein sicheres Webangebot dargestellt.

Konkrete Beispiele aus dem Handel in Deutschland:

Der stationäre Einzelhandel auf dem Weg in die digitale Zukunft

Der Handel unterliegt in Zeiten der Digitalisierung revolutionären Wandlungsprozessen. Prognosen besagen, dass in wenigen Jahren schon jeder vierte Euro online ausgegeben werden wird, dem stationären Einzelhandel werden bis 2020 Umsatzrückgänge von bis zu 40 Milliarden Euro vorausgesagt. Die fortschreitende Digitalisierung hängt also wie ein bedrohliches Damoklesschwert über den Einzelhandelsgeschäften der Innenstädte. Andererseits birgt gerade sie ungeahnte Chance für den stationären Handel, die modernen Herausforderungen anzunehmen.

Digitale Innenstadt Diepholz – so entwickelt sich das Projekt

Stationäre Händler werden sich in den kommenden Jahren auf ein Mindestmaß an Digitalisierung einstellen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Onlineriese eBay will Einzelhändler hierbei unterstützen und hat deswegen Projekte wie „Mönchengladbach bei eBay „ oder die „Digitale Innenstadt Diepholz“ ins Leben gerufen. Jetzt hat eBay erstmals bekanntgegeben, wie es um das Projekt steht, und zeigt sich durchaus optimistisch.

Preisautomatisierung durch electronic shelf labels

Preiswettbewerb und Preisänderungen sorgen nach und nach für ein Umdenken und führen zu einer ständigen Abstimmung mit dem elektronischen Handel. Die Preisänderung in Echtzeit bietet mehrere signifikante Vorteile, um jederzeit, mit geringem Aufwand, auf Preisänderungen zuverlässig zu reagieren oder mit dynamischer Preisoptimierung das Kaufverhalten gezielt zu steuern.

Whatsapp bekommt eine Bezahlfunktion

Für das Jahr 2019 ist eine Whatsapp-Bezahlfunktion angekündigt. Diese soll Mark Zuckerberg zufolge das Versenden von Geld so einfach machen wie das Versenden von Fotos...

 

Tourismus

Awareness-Poster „Psychotricks und Phishing-Maschen“

Worum handelt es sich beim „Phishing“ und „Social Engineering“? Um Beschäftigte für die geläufigsten Taktiken und Psychotricks beim Ausspähen sensibler Daten zu sensibilisieren, hat die Kölner SoSafe GmbH diese auf einem prägnanten Poster zusammengestellt und erläutert.

 

Microlearning für die Gastronomie: App-basierte Kassensysteme

In diesem E-Learning-Kurs lernen die Teilnehmenden die     Unterschiede zwischen App-basierten und stationären Kassensystemen kennen sowie ein mögliches System: Gastrofix.

 

E-Learning-Angebote für Mitarbeiter

Hogafit.de ist das deutsche Online-Lernportal für Hotellerie und Gastronomie. Hier finden Sie kostenfreie Basiskurse zu Themen wie „Umgang mit Online-Bewertungen“ oder „Facebook für die Gastronomie“, die Sie oder Ihre Mitarbeiter online zu Hause oder im Betrieb zu jeder Zeit bei freier Zeiteinteilung nutzen können.

 

Empfehlung des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) zur EU-Datenschutzgrundverordnung

Dieser Leitfaden gibt Empfehlungen, was die EU-Datenschutzgrundverordnung in der touristischen Praxis bedeutet. Worauf ist zu achten bei der Verarbeitung von Gästeinformationen, beim Versand von Newslettern oder bei der Sicherung der Daten?

 

Infografik Digitalisierung im Tourismus 1999 -- 2019

Diese Infographik am Ende des Blogeintrags zeigt, wie sich die Digitalisierung im Tourismus in den vergangenen Jahren bemerkbar gemacht hat. Damit können Sie bestimmen, wo Sie und Ihr Unternehmen stehen. Zusätzlich erhalten Sie Datenmaterial zu neuen Entwicklungen: welche mobilen Zahlungsfunktionen gibt es, wie nutzen Gäste mobiles Internet für die Reiseplanung etc.

 

Übersicht über Digitale Anwendungen für Hotel- und Gastronomiebetriebe gegliedert nach Bereichen

Eine Graphik gibt einen ersten Überblick über verschiedene digitale Anwendungen in den unterschiedlichen Einsatzbereichen wie Küche, Hotelzimmer, Rezeption etc. Nachfolgend ermöglicht ein Dropdown-Menü, sich über Anbieter und Lösungen genauer zu informieren.

 

Konkrete Beispiele aus dem Tourismus in Deutschland:

Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes

Entwicklung von digitalen touristischen Angeboten Best Practices

PRAXISBEISPIELE

Seit 2015 bietet Stefan Bless im Webshop STUGGI.DE den weltweit ersten Online-Konfigurator für Maultaschen. Kunden können hier mit weit über 1 Million Möglichkeiten individuelle Maultaschen kreieren und handgefertigt herstellen lassen. Im Praxisbeispiel wird beschrieben, wie Herr Bless seinen Online-Shop und das Warenwirtschaftssytem in die Cloud gestellt hat und wie er nun unter anderem vom ortunabhängigen Arbeiten profitiert...

Digitalisierung im Tourismus

Selbst in den meisten kleinen Betrieben in der Tourismusbranche hat der digitale Wandel bereits begonnen: Buchungen in Hotels und Reisebüros werden längst elektronisch verwaltet, Internet und E-Mail sind wohl aus kaum einem Betrieb mehr wegzudenken. Und auch auf Nutzerseite spielen digitale Medien eine herausragende Rolle: Alle Arten von Informationen werden online abgerufen, Reiseerlebnisse in sozialen Netzwerken geteilt und auf Online-Portalen bewertet. Trotzdem zählten Tourismusbetriebe, und hier insbesondere das Gastgewerbe, derzeit zu den Schlusslichtern der digitalen Transformation, moniert das Sparkassen-Tourismusbarometer Westfalen-Lippe.

TOURISMUS digital

LEITFADEN FÜR DESTINATIONEN

Geht es eigentlich auch ohne soziale Medien? Da bucht doch eh kein Gast seinen Urlaub drüber. Und was ist mit einer eigenen Smartphone-App? Gerade ein gutes Dutzend mobiler Applikation nutzt der deutsche Handy-User regelmäßig. Wird meine diesem erlauchten Kreis angehören? Es gibt kaum ein digitales Trendthema, das sich nicht klein argumentieren lässt. Blogger Relations? Videos? Vertrieb über globale Hotelportale? Eine neue digitale Gästekarte, gestützt
mit künstlicher Intelligenz und digitalen Zahlungsmitteln? All das kann wahlweise Top oder Flop sein. Es liegt an Ihnen. Und zugegebenermaßen auch an Ihren Gästen

Konkrete Beispiele aus dem Tourismus in Brandenburg:

Digitalisierung im Brandenburg Tourismus

Die Digitalisierung hat weltweit alle Branchen erfasst und verändert Geschäftsmodelle, Spielregeln und Möglichkeiten des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Die Herausforderungen, die mit diesen disruptiven Veränderungen einhergehen, sind von vielen touristischen Unternehmen in Brandenburg und sicherlich auch Ihnen erkannt und werden zunehmend als Chance gesehen. 

DIGITALISIERUNG IN BRANDENBURG

Die digitale Agenda ist vielfältig und umfangreich. Für Brandenburg wurden sieben Handlungsfelder herausgearbeitet, für die derzeit geeignete Maßnahmen entwickelt werden. Wir wollen Digitalisierung als Entwicklungschance für unser Land verstehen, als Gestaltungsmöglichkeit mit erheblichen Innovations- und Wachstumschancen.

 

BRANDENBURG GOES DIGITAL

Mit dem Projekt „Digitalisierung touristischer Touchpoints“ plant die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg weitere Schritte zur Professionalisierung für den fortschreitenden Einsatz digitaler Medien auch im Brandenburg-Tourismus.

Digitale Gästemappen, interaktive Bildschirme in Tourist-Infos oder touristische Info-Stelen sind ein Trend, den immer mehr Gäste auch in Brandenburg nutzen wollen.

WIRTSCHAFT 4.0 IN BRANDENBURG!

Digitalisierung im Tourismusbereich – am Beispiel einer Ferienanlage
In der Tourismusbranche hat die Digitalisierung seit vielen Jahren vor allem durch die Schnittstelle zu den Kunden mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Die Auswahl von Hotels und Flügen über das Internet ist inzwischen ein fester Bestandteil der Branche. Auch regionale Anbieter können sich dieser Entwicklung nicht mehr entziehen und stehen vor der Herausforderung, online präsent zu sein. Neuer ist hingegen der Trend, in den Ferienorten und im Umfeld der Hotels spezifische IT-gestützte Services anzubieten, sei es beispielsweise die Möglichkeit via App einen Platz im hauseigenen Restaurant zu buchen oder sich über mögliche Tagesausflüge am Urlaubsort informieren zu lassen.

 

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