ERASMUS+ "Work-based-learning in a digital age
promoting digital competences for better employability and innovation (DC4WORK)"

 

 Digitale Anwendungen im Tourismus und im Handel

Deutschland

Konkrete Beispiele aus dem Tourismus in Brandenburg:

Digitalisierung im Brandenburg Tourismus

Die Digitalisierung hat weltweit alle Branchen erfasst und verändert Geschäftsmodelle, Spielregeln und Möglichkeiten des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Die Herausforderungen, die mit diesen disruptiven Veränderungen einhergehen, sind von vielen touristischen Unternehmen in Brandenburg und sicherlich auch Ihnen erkannt und werden zunehmend als Chance gesehen. 

DIGITALISIERUNG IN BRANDENBURG

Die digitale Agenda ist vielfältig und umfangreich. Für Brandenburg wurden sieben Handlungsfelder herausgearbeitet, für die derzeit geeignete Maßnahmen entwickelt werden. Wir wollen Digitalisierung als Entwicklungschance für unser Land verstehen, als Gestaltungsmöglichkeit mit erheblichen Innovations- und Wachstumschancen.

 

BRANDENBURG GOES DIGITAL

Mit dem Projekt „Digitalisierung touristischer Touchpoints“ plant die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg weitere Schritte zur Professionalisierung für den fortschreitenden Einsatz digitaler Medien auch im Brandenburg-Tourismus.

Digitale Gästemappen, interaktive Bildschirme in Tourist-Infos oder touristische Info-Stelen sind ein Trend, den immer mehr Gäste auch in Brandenburg nutzen wollen.

WIRTSCHAFT 4.0 IN BRANDENBURG!

Digitalisierung im Tourismusbereich – am Beispiel einer Ferienanlage
In der Tourismusbranche hat die Digitalisierung seit vielen Jahren vor allem durch die Schnittstelle zu den Kunden mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Die Auswahl von Hotels und Flügen über das Internet ist inzwischen ein fester Bestandteil der Branche. Auch regionale Anbieter können sich dieser Entwicklung nicht mehr entziehen und stehen vor der Herausforderung, online präsent zu sein. Neuer ist hingegen der Trend, in den Ferienorten und im Umfeld der Hotels spezifische IT-gestützte Services anzubieten, sei es beispielsweise die Möglichkeit via App einen Platz im hauseigenen Restaurant zu buchen oder sich über mögliche Tagesausflüge am Urlaubsort informieren zu lassen.

Konkrete Beispiele aus dem Tourismus in Deutschland:

Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes

Entwicklung von digitalen touristischen Angeboten Best Practices

PRAXISBEISPIELE

Seit 2015 bietet Stefan Bless im Webshop STUGGI.DE den weltweit ersten Online-Konfigurator für Maultaschen. Kunden können hier mit weit über 1 Million Möglichkeiten individuelle Maultaschen kreieren und handgefertigt herstellen lassen. Im Praxisbeispiel wird beschrieben, wie Herr Bless seinen Online-Shop und das Warenwirtschaftssytem in die Cloud gestellt hat und wie er nun unter anderem vom ortunabhängigen Arbeiten profitiert...

Digitalisierung im Tourismus

Selbst in den meisten kleinen Betrieben in der Tourismusbranche hat der digitale Wandel bereits begonnen: Buchungen in Hotels und Reisebüros werden längst elektronisch verwaltet, Internet und E-Mail sind wohl aus kaum einem Betrieb mehr wegzudenken. Und auch auf Nutzerseite spielen digitale Medien eine herausragende Rolle: Alle Arten von Informationen werden online abgerufen, Reiseerlebnisse in sozialen Netzwerken geteilt und auf Online-Portalen bewertet. Trotzdem zählten Tourismusbetriebe, und hier insbesondere das Gastgewerbe, derzeit zu den Schlusslichtern der digitalen Transformation, moniert das Sparkassen-Tourismusbarometer Westfalen-Lippe.

TOURISMUS digital

LEITFADEN FÜR DESTINATIONEN

Geht es eigentlich auch ohne soziale Medien? Da bucht doch eh kein Gast seinen Urlaub drüber. Und was ist mit einer eigenen Smartphone-App? Gerade ein gutes Dutzend mobiler Applikation nutzt der deutsche Handy-User regelmäßig. Wird meine diesem erlauchten Kreis angehören? Es gibt kaum ein digitales Trendthema, das sich nicht klein argumentieren lässt. Blogger Relations? Videos? Vertrieb über globale Hotelportale? Eine neue digitale Gästekarte, gestützt
mit künstlicher Intelligenz und digitalen Zahlungsmitteln? All das kann wahlweise Top oder Flop sein. Es liegt an Ihnen. Und zugegebenermaßen auch an Ihren Gästen

Konkrete Beispiele aus dem Handel in Deutschland:

Der stationäre Einzelhandel auf dem Weg in die digitale Zukunft

Der Handel unterliegt in Zeiten der Digitalisierung revolutionären Wandlungsprozessen. Prognosen besagen, dass in wenigen Jahren schon jeder vierte Euro online ausgegeben werden wird, dem stationären Einzelhandel werden bis 2020 Umsatzrückgänge von bis zu 40 Milliarden Euro vorausgesagt. Die fortschreitende Digitalisierung hängt also wie ein bedrohliches Damoklesschwert über den Einzelhandelsgeschäften der Innenstädte. Andererseits birgt gerade sie ungeahnte Chance für den stationären Handel, die modernen Herausforderungen anzunehmen.

Digitale Innenstadt Diepholz – so entwickelt sich das Projekt

Stationäre Händler werden sich in den kommenden Jahren auf ein Mindestmaß an Digitalisierung einstellen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Onlineriese eBay will Einzelhändler hierbei unterstützen und hat deswegen Projekte wie „Mönchengladbach bei eBay „ oder die „Digitale Innenstadt Diepholz“ ins Leben gerufen. Jetzt hat eBay erstmals bekanntgegeben, wie es um das Projekt steht, und zeigt sich durchaus optimistisch.

Preisautomatisierung durch electronic shelf labels

Preiswettbewerb und Preisänderungen sorgen nach und nach für ein Umdenken und führen zu einer ständigen Abstimmung mit dem elektronischen Handel. Die Preisänderung in Echtzeit bietet mehrere signifikante Vorteile, um jederzeit, mit geringem Aufwand, auf Preisänderungen zuverlässig zu reagieren oder mit dynamischer Preisoptimierung das Kaufverhalten gezielt zu steuern.

Whatsapp bekommt eine Bezahlfunktion

Für das Jahr 2019 ist eine Whatsapp-Bezahlfunktion angekündigt. Diese soll Mark Zuckerberg zufolge das Versenden von Geld so einfach machen wie das Versenden von Fotos...

6 gängige Kostenfallen für Shopbetreiber – Darauf sollten Sie achten

Kostenfalle 1 – Widerrufs- und Rückgaberecht
Kostenfalle 2 – Die Button-Lösung
Kostenfalle 3 – Zahlungsausfälle
Kostenfalle 4 – Abmahnungen
Kostenfalle 5 – Preisvergleichsportale und Bannerwerbung
Kostenfalle 6 – Virtueller Einbruch in den Online-Shop

 

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